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Sourcing · Veröffentlicht · Aktualisiert

Von PARAGON-Team · Xiamen Beiruikang Technology Co., Ltd.

OEM, ODM oder Eigenmarke: ein Leitfaden für Einkaufsteams

Drei Wege, Ihre Marke auf ein Gerät zu bringen — und wie Sie den richtigen wählen.

OEM, ODM oder Eigenmarke: ein Leitfaden für Einkaufsteams

Wer kleine Haushaltsgeräte bei einem Hersteller einkauft, entscheidet sich meist für eines von drei Modellen. Sie unterscheiden sich darin, wem das Design gehört, wie viel Entwicklungsarbeit nötig ist und wie schnell das Produkt auf den Markt kommt.

OEM — Ihr Design, unsere Produktion

Beim Original Equipment Manufacturing liefert der Käufer das Design oder eine detaillierte Spezifikation, und das Werk fertigt danach. Das bietet die meiste Kontrolle und Differenzierung, erfordert aber in der Regel mehr Entwicklungszeit, Werkzeuge und Prüfungen.

ODM — unser Design, für Sie angepasst

Beim Original Design Manufacturing hat das Werk bereits ein bewährtes Design. Der Käufer wählt ein Modell und passt Funktionen, Oberflächen oder Zubehör an. Das ist meist schneller und risikoärmer als eine vollständige OEM-Entwicklung.

Eigenmarke — der schnellste Weg in den Markt

Bei der Handelsmarkenfertigung (Eigenmarke) wird ein bestehendes Modell mit Ihrem Logo, Ihren Farben, Anleitungen und Verpackungen produziert. So bringen Sie am schnellsten ein Sortiment unter eigener Marke auf den Markt.

So wählen Sie

Berücksichtigen Sie Time-to-Market, Werkzeugbudget, den gewünschten Grad der Differenzierung und die Zertifizierungen, die Ihr Markt verlangt. Viele Marken starten mit Eigenmarke oder ODM und wechseln für ihre Hero-Produkte zu OEM.

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